Was ihr unbedingt tun solltet, wenn ihr in Dresden Weihnachtsmärkte besucht!

Diese Woche ist es endlich soweit: Die Weihnachtsmärtkte öffnen, Dresden wird zur Weihnachtshauptstadt! Morgen werden um 16 Uhr, die Lichter angesungen und die Stadt wird zum festlichen Funkelmeer. Und ihr? Wisst vermutlich nicht, was ihr als erstes tun soll. Kein Problem, ihr habt ja uns! Hier sind unsere Must-Dos für Weihnachtsmärkte 2018…

Riesenrad fahren am Augustusmarkt

Seit dem Wochenende steht es am Goldenen Reiter und funkelt bunt herunter. Ich hab keine Ahnung, wie groß es ist – riesig jedenfalls. Eine Fahrt da hoch garantiert den besten Ausblick über die Weihnachtsstadt!

Eierpunsch trinken am Weißen Hirsch

Eierpunsch ist eigentlich ein komisches Getränk und viele Convenient-Produkte, die es auf den Durchlaufweihnachtsmärkten gibt, werden dem anmutigen Anschwipser nicht gerecht. Auf dem Konzertplatz am Weißen Hirsch hält man’s aber eher mit dem Selbermachen. Dort ist der Punsch wunderbar cremig, mild-süß und reichhaltig – mit einem Hauch von Zimt. Muss probiert werden.

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Aprés Ski beim Hüttenzauber

Es ist völlig verrückt, aber auf dem Postplatz fliegt im Außengelände und auch in der Ski-Hütte täglich die Aprés Ski-Kuh. Vom Schlager-Montag bis zum Discofox-Sonntag ist die ganze Woche lang nix dabei, wofür es sich nicht lohnt, verkatert auf Arbeit zu gehen. Und wem das wilde Treiben indoor zu sehr „Malle“ ist: Im Außenbereich gibt es einen lohnenswerten Glühbierstand.

Gnocchi essen in der Neustädter Winterhüttn

Die Atmosphäre in diesem kleinen winterlichen Hüttenkomplex ist sowieso unverwechselbar. Aber man kann dort nicht nur facettenreich Heißgetränke am Feuer vertilgen. Auch wer hungrig kommt, wird nicht enttäuscht. Die vegetarischen Gnocchi sorgen dafür, dass euch richtig warm ums Herz wird.


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Hutzenabend besuchen beim Neustädter Gelichter

Wieder so ein komischer, wenn auch herrlicher Brauch. Bei der erzgebirgischen Sitte der Hutzenabends kommt man gemeinsam in einer Hütte zusammen (ursprünglich, um Feuerholz zu sparen), trinkt und singt und lässt es sich gut gehen. Diesmal am 14.12.! Und wenn ihr ihn verpasst: Das Neustädter Gelichter ist sowieso immer einen Besuch wert undhat auch in diesem Jahr wieder ein zauberhaftes Programm.

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Heißen Obstwein trinken in Loschwitz

Der weihnachtliche Handwerksmarkt ist ganz besonders romantisch und vor allem empfehlenswert für alle auf Geschenkejagd. Verköstigt wird man hier aber auch mit selbstgestopften Würsten und beerigen Obstweinen in Töpferware, an denen man sich die kalten Hände wohlig wärmen kann.

Den Kurfürstlichen Stallhof-Musikanten lauschen

Wer auf mittelalterliche Gaukeleien steht oder einfach nur offenes Feuer mag, ist im Stallhof richtig. Klar, der mittelalterliche Weihnachtsmarkt ist längst kein Geheimtipp mehr. Deswegen gilt es, ihn unter der Woche zu besuchen, den Musikanten aus St. Petersburg zu lauschen und friedlich Lumumba zu trinken.

Bratäpfel auf dem Neumarkt essen

Auch der Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche ist ein historischer. Hier beschäftigt man sich aber mit dem 19. Jahrhundert, dem Schokoladenjahrhundert in Sachsen. Pfefferkuchen und Baratäpfel gibt es dort zu genießen. Mit dem schönsten Blick auf die von Tannen und leuchtenden Sternen umringte Frauenkirche. Toll!

Abendlicher Spaziergang durch die Königstraße

Die Weihnachtsmarkt auf der Hauptstraße strotzt nur so vor Leckereien und Schauwerten. Und wenn man einmal da ist, kann man auch auf die Nebenstraße abbiegen und durch die wunderschön beleuchtete Königstraße flanieren. Das Quartier ist das einzige original erhaltene Barockviertel des Bürgertums. Hier ist alles herausgeputzt und funkelt so weihnachtlich, dass selbst die Festtagsmuffel hier Laune bekommen.

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