„Es ist schön, egal in welche Richtung.“ – Die Blechlawine

Jens „Jenny“ Wachtel und seine Trommel-Gruppe „Blechlawine“ wissen genau, wie sie euch mit Holzstöcken und Ölfässern Bewegung in die Kiste zaubern. Mitbegründer Jenny im Interview.

Die Open Air-Fans unter euch Dresdnern, kennen das Geräusch, wenn dutzende Holzstücke auf große Ölfässer knallen. Die Härchen auf den Armen stellen sich auf, denn man weiß, was jetzt kommt: Mitreißende Rhythmen, laut, virtuos und eindringlich. In Dresden und Umgebung ist die Blechlawine für dieses Gefühl zuständig. Seit dem Jahr 2000 zieht die Trommelgruppe mit ihren rot-schwarzen Stahlfässern durchs Land, durch die sommerlichen Straßen der Residenzstadt, mittlerweile aber auch durch die ganze Bundesrepublik. Als Party-Gag gegründet, eiferte man den französischen Vorbildern des Perkussion-Ensembles „Les Tambours du Bronx“ nach. Heute besteht die „Blechlawine“ aus etwa 20 Trommlerinnen und Trommlern. Die Truppe ist bunt, die Mitglieder sind zwischen 14 und 64 Jahren alt. Der einnehmende Bassfass-Beat sorgt überall für Begeisterung, wo die Blechlawine auftaucht. Wir haben mit Jens „Jenny“ Wachtel, einem Mitbegründer der Gruppe, gesprochen und ihn gefragt, was für ihn typisch Dresdn ist.

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Was ist für Dich gerade das Wichtigste im Leben?

Gesundheit für meine Familie und Freunde.

Trommeln auf Ölfässern? Wie kommt man denn da drauf?

Als eine Showeinlage zu einer Privatfeier im Gare de la Lune im November 2000 gesucht wurde, kam ein damaliger Mitstreiter auf die Idee, die französische Band Les Tambour du Bronx nachzustellen. Das sollte eine einmalige Geschichte sein, doch mittlerweile haben wir mit der Blechlawine im Jahr um die 40 Gigs zu allen Anlässen.

Welche Vorteile bringt Dir Dresden für Dein Wirken?

Die Vernetzung im großen und doch so kleinen Elbflorenz ist sehr hilfreich.

Und was machst du, wenn du nicht gerade trommelst?

Reisen, wandern, radfahren oder arbeiten im Herzzentrum Dresden in der MaWi.

Was macht Dresden für dich aus?

Die einmalige Umgebung. Egal in welche Richtung man sich bewegt, es ist sehr unterschiedlich, aber schön und erholsam.

Was nervt dich so richtig an Dresden?

Die langen Entscheidungsphasen bei wichtigen Bauprojekten und deren Umsetzungsdauer.

Was ist dein Lieblingsort hier?

Der Elbhang in Radebeul mit seinen einladenen Straußwirtschaften, z.B. die von Familie Wagner auf der Ballbergaussicht.

Und zuletzt: Was ist dein ultimativer Restauranttipp?

Spitzwegerich „Das Landhaus“ auf der Kötzschenbroder Str. 42 in Mickten. Toller Biergarten, tolles Essen!

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