Zauberhaft: Der Blick in die Münzgasse

Der schönste Aussichtspunkt, wenn man durch die Altstadt spaziert? Für uns ganz klar: Der Blick von der Brühlschen Terrasse hinab in die Münzgasse.

Wenn man über die Brühlsche Terrasse spaziert, hat man viel zu entdecken. Maler schlagen dort ihre Freiluft-Ateliers auf, klassische Straßen-Musik ertönt hier und da und es gibt einen wunderbaren Blick auf die Elbbrücken und die vor Anker liegenden Raddampfer. In der ganzen Stadt gibt es wohl wenige Orte, die so „typisch Dresdn“ sind, wie dieser hier. Und an jeder Ecke hat er eine neue visuelle Perle zu bieten.

Wenn man die Terrasse etwa zur Hälfte überquert hat, dann kann man sie, wenn man denn will, vorzeitig verlassen. Zwei prächtige Treppen führen hinunter Richtung Neumarkt , wo sich Dresdens Symbol des Wiederaufbaus stolz in die Höhe reckt. Die legendäre Münzgasse, der älteste Teil der wiedererbauten Neumarktquartiere, verbindet die Terrasse mit dem Neumarkt. Und bevor man herabsteigt und sich in das Gewusel zwischen all den Restaurants begibt, sollte jeder Besucher hier innehalten und einfach seinen erhöhten Blick über die Gasse streifen lassen.

Vor allem jetzt in der Adventszeit funkelt und glitzert es zu uns herauf, wenn wir ins Gässchen blicken. Ein kleiner Weihnachtsmarkt baut sich Richtung Frauenkirche auf und es riecht nach knisternden Esskastanien. Die Münzgasse ist nach der dortigen Münzstätte benannt, wo unser dicker August einst seine Münzen prägen und prüfen ließ. Vom Neumakt aus verläuft sie Richtung Norden zum Fluss und endet unter einem Torbogen, über dem wir jetzt stehen und staunen.

Heute beherbergt die Münzgasse Gastronomie der feinsten Sorte. Im Dampfschiff wird man zünftig satt, im Rossini edel und im Ayers Rock auf noch nie dagewesene Weise. Auch bei eisigen Temperaturen kann man Wein und Speisen in dem Gässchen unter freiem Himmel genießen, bietet es doch Schutz vor Wind und Witterung. Außerdem ist es flächendeckend mit Heizpilzen bestück (ja ehrlich) und einer der Hauptanlaufpunkte für Dresden-Souvenirs.

Und ewig steht unsere süße, dicke Frauenkirche am Ende über der Szene und wacht darüber, ob auch alles da unten so friedlich und behände abläuft, wie eh und je. Ein wunderschöner Ort, den es oft zu besuchen gilt!

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