10 Gründe, warum Dynamo einfach toll ist

1. Fanliebe in schwarz-gelb

Nicht, dass das oft passieren würde, aber auch bei einem Rückstand von 0:3 wird der Fanblock nicht leiser. „Ich liebe dich, Dynamo“ klingt nämlich unabhängig vom Spielstand immer gleich schön.

2. Die größte Blockfahne Europas

Beim Drittliga-Spiel gegen den 1. FC Magdeburg wurde im Oktober 2015 erstmals präsentiert, was Dynamo keiner so schnell nachmacht: Die größte Blockfahne des Kontinents. Schlappe 15.000 Quadratmeter ist sie groß, 29.000 Fans waren an der Choreo beteiligt, die den Banner über alle Ränge (außer den Gästerang) zog. Zwei Jahre lang saß ein Fan dafür an der Nähmaschine. Verrückt? Na klar! Richtig schön verrückt.

3. Abstieg? Na und wenn schon!?

Jetzt erst recht, dachten sich die Fans wohl, als die SGD am Ende der Saison 2013/14 in die 3. Liga wechseln musste. Die Ticketverkäufe und die Moral der Fans waren vom Abstieg jedenfalls nicht betroffen. Ganz im Gegenteil. Die kommende Saison war das Stadion stets voll bis unters Dach. So wie sich das gehört!

4. Das lila Schwein <3

Eine große Berühmtheit bei Spielen gegen den liebsten Rivalen FC Erzgebirge Aue: Das lila Schwein! Den riesen Luftballon in Aue-Farben und mit… nun ja „etwas abgewandeltem“ Aue-Logo ließen Fans im Mai letzten Jahres erstmals durchs Stadion fliegen. Da mussten selbst die Fans im Gästeblock lachen. Der DFB hatte wie immer weniger Humor und bestrafte das heliumgefüllte lila Vieh. Das Schwein flog trotzdem noch mehrmals, wenn dann später auch nur vor dem Stadion. Gegegen kleine Spenden für den guten Zweck durften Fotos gemacht werden.

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5. Immer das beste aus der Situation machen

Optimismus und Pragmatismus gehört zum Dresdner Fan-Sein einfach dazu. Das vom DFB auferlegte Geisterspiel 2012 wurde z.B. kurzerhand in eine riesige Fan-Aktion umgewandelt. Um die 42.000 Tickets wurden verkauft, vor dem Stadion sang und feierten tausende Fans, vielerorts, z.B. im UfA-Kristallpalast, gab es gar Public Viewing. Dem Verein entstand weniger finanzieller Schaden, aber dafür ein Mehr an wohligem Verleibtsein in seine Fans.

6. Fans, Fans, überall Fans

Leidenschaft verbindet! Und um Fan zu sein, muss man nicht in unmittelbarer Nähe sein. Weggezogene gründen im Baden-Württemberg Fanclubs, Fans aus Zwickau oder der Lausitz teilen das Stadion mit den Dresdnern sowieso zu jedem Heimspiel. Die Dynamo-Gemeinschaft ist nicht nur groß, sondern auch schön weit verteilt.

SGD Spiel 31.10 (1)

7. Das großartige Stadion

Seit 2009 nennt Dynamo Dresden das derzeit steilsten Einrangstadion Deutschlands nun sein Eigen – und wie toll es ist! Ca. 30.000 Gäste finden hier Platz. Und 11.050 Stehplätze, davon allein 9.055 im K-Block, tragen der besonderen Fußballkultur in Dresden Rechnung. Stadion ist aber natürlich auch Gefühl. Ein sehr sehr gutes Gefühl!

8. Dynamoland beginnt weiiiit außerhalb von Dresden

Der gemeine Fan kennt das: Man fährt so nichtsahnend durch Brandenburg und auf dem nächsten Ortseingangsschild steht „Dynamoland“. Und auf dem nächsten auch. Und auf dem nächsten…

SGD Spiel 31.10 (2)

9. Goldfüßl und Fußballgötter

Die Spieler werden – vor allem in den sozialen Medien – auch mal „Goldfüßl“ genannt. Noch offensichtlicher drückt aber der Titel „Fußballgott“ den Stolz der Fans gegenüber den Spielern aus. Beim Einlauf der Mannschaft vor jedem Spiel kann man es hören: Vorname, Nachname, FUßBALLGOTT! So geht das in Dresden. Und den Titel verliehen bekommt jeder, der sich für’s Team ordentlich reinkniet. Und das sind nicht Wenige!

10. Einmal Dynamo, immer Dynamo

Dynamo bleibt – im Kopf, im Herz, für immer. Das wissen schon Väter und Opas der Jungs und Mädels, die heute im Stadion sitzen. Über Generationen wird Fanliebe weiter gegeben, auf Fanschals steht „Danke, Papa!“. Und auch den Spielern wächst Dynamo unabrückbar ans Herz. Der frühere Dynamo-Kapitän Michael Hefele läuft nach seinem Wechsel zum englischen Zweitligisten Huddersfield Town mit der Rückennummer 44 auf. Dynamo halt! Für immer Dynamo!

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