10 Gründe, warum Dresden im Winter toll ist

Die Tage werden kürzer, die Gesichter länger – das muss nicht sein! Dresden ist wunderschön, auch im Winter. Wir nennen euch ein paar Gründe, warum man in Dresden auch im Winter nicht Trübsal blasen muss…

1. Glühwein an jeder Ecke

Jeder Dresdner und jede Dresdnerin weiß eine gute Bowle zu schätzen. Und bekanntermaßen ist ja der Glühwein die Bowle des Winters. Glücklicherweise kann man ab November an jeder Ecke einen dieser süßen Durchwärmer erstehen. Viele Stände bieten sogar verrückte Sorten an, von Holunder-Schlehe bist hin zu Apfel-Birne. Und wer das nicht mag, trinkt einfach Eierpunsch.

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2. Eislaufen, überall Eislaufen!

Es schlittert sich so schön durch die winterliche Nachmittagsdämmerung mit Kufen an den Füßen. Fans von Schlittschuhen kommen in Dresden auf ihre Kosten. Denn auf’s Eis kann man in Dresden vielerorts, vom Großen Garten bis zur Altstadt. Das Kempinski im Taschenbergpalais verwandelt seinen Hinterhof in eine bunt schillernde Eistanzfläche, am Weißen Hirsch kann man toll im Kreis fahren und im Ostragehege gibt’s sogar eine Eis-Disko.

Eisbahn Weißer Hirsch

3. Kulturelle Hochsaison

Klar, in Dresden hat Kultur immer Hochsaison, aber im Winter erreicht sie ihren Peek. Die Weihnachtskonzerte der Philharmonie, die Schwanensee-Aufführungen in der Semperoper, das Weihnachtsoratorium von Bach in der Frauenkirche… das alles gibt’s nur, wenn es draußen bitterkalt und drinnen in den Menschen ganz warm ist.

4. Alles funkelt!

Und da muss man auch mal sagen: Danke ans Erzgebirge. Weil es bei euch ja quasi das ganze Jahr fast immer dunkel ist, kennt ihr euch mit Beleuchtung richtig gut aus. Und wir freuen uns, dass ihr eure lichterne Volkskunst mit uns teilt. Dank Schwibbögen, Annaberger Faltstern und Co. funkelt es ganz wunderbar in der ganzen Stadt. Vergessen werden sollen natürlich auch nicht die bezaubernden Herrnhutersterne in den Balkonen und Eingängen, aber die kommen ja bekanntlich aus der Oberlausitz.

Frauenkirche_Winter

5. Auf Tanzflächen schwitzen

Ist es euch kalt, dann geht doch tanzen. Ab einer gewissen Außentemperatur hält es nämlich selbst der Draußen-Dresdner nicht mehr aus. Kein Problem, denn bei den ganzen Konzertlocation und Clubs, kann man sich richtig warm tanzen. Sascha Braemer und Northern Lite bringen den Klub neu im November und Dezember zum Beben. Im Januar besuchen Gloria und im Februar dann Prinz Pi den Schlachthof. Davor und dazwischen und danach könnt ihr in eurem Lieblingsclub der Stadt die Nacht um die Ohren hauen, denn der ist auf jeden Fall offen und auf jeden Fall voll.

6. Winterspaziergänge an der Elbe

Über den Elberadweg stapfen, von Brücke zu Brücke blicken, die Elbschlösser bewundern, wie sie ganz verschneit schlafen… das kann man nur in Dresden. Und das kostet auch gar kein Geld. Also Glühwein in den Mehrweg-Thermo-Becher und los geht’s…

7. Museumszeit

Sobald die Tage kürzer werden, tut man sich als Dresdner oder Dresdnerin gut daran, einen Dresdenpass oder eine SKD-Jahreskarte zu holen. Denn zu sehen gibt es viel. Im Kupferstichkabinett im Residenzschloss gibt es zu Ehren des 150. Geburtstages von Käthe Kollwitz eine Sonderausstellung. Im Hygienemuseum ist gerade die Ausstellung „Tierisch beste Freunde“ über Menschen und ihre Haustiere angelaufen und ab Dezember startet das Stadtmuseum eine Sonderausstellung zum Thema Dresdner Spielwarenhersteller des 20. Jahrhunderts. Da weiß man ja gar nicht, wo man zuerst hingehen soll…

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8. Die Stadt, ein einziger Weihnachtsmarkt

Dresden ist die Weihnachtsstadt und voller thematischer Märkte. Ob einer nun die großen kommerziellen oder kleinen gemütlichen – etwa am Blauen Wunder oder in der Neustadt – vorzieht, ist ihm ja selbst überlassen. Einige Märkte öffnen bis in den Januar hinein für unsere russischen Besucherinnen und Besucher. Und auf andere folgt direkt der Winterzauber mit Eisstockschießen und Würstchenbude (nur echt mit Schwenkgrill).

9. Hallo, Stollen!

Vor allem um Weihnachten herum gibt es die tollsten Süßigkeiten. Und aus Dresden kommt das wohl berühmteste Weihnachtsgebäck der Welt: Der Christstollen. Ist es nicht wunderbar, welch ein Rummel um das Gebäck gemacht wird? Nur knapp 130 Bäcker aus der Gegend dürfen das streng geheime Rezept überhaupt umsetzen. Es gibt ein Dresdner Stollenmädchen, quasi eine Miss Stollen. Am zweiten Advent wird seit fast 30 Jahren sogar ein Dresdner Stollenfest gefeiert, inklusive vieler Weltrekordversuche um den größten oder schwersten Stollen ever. Und zur Eröffnung des Strietzelmarkts muss der Oberbürgermeister natürlich einen Stollen anschneiden. Das alles ist so herrlich verschroben und wirklich typisch Dresden.

10. Schnee bepuderzuckert Barock

Wenn eine dicke, flauschige Schneeschicht Dresden zudeckt, dann ist es besonders schön <3

 

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