10 Dinge, die man in Dresden viel zu selten macht

Wir leben in der schönsten Elbmetropole (sorry, Hamburg, dabei sein ist alles)! Und vor lauter Stress und Arbeit und Ärger über das Auf und Ab in der Stadt, vergessen wir das manchmal. Aber jetzt, da sich die Sonne endlich wieder öfter Blicken lässt, sollten wir aufhören, serienguckend auf dem Sofa rumzulümmeln. Es wird Zeit, unsere schöne Stadt wieder zu erleben und Neues zu entdecken. Hier unsere Liste, der Dinge, die ihr unbedingt mal wieder tun solltet.

1. Die Staatlichen Kunstsammlungen besuchen

Meine Freunde und ich haben es tatsächlich geschafft, Gutscheine für die SKD ablaufen zu lassen. Im Winter! Das ist ziemlich blöd! Wir sind also – trotz Kunst- und Wissenschaftsbegeisterung – selber total nachlässig mit dem Besuch von Galerien und Museen. Dabei ist Dresden voll mit weltberühmten Ausstellungen. Und selbst wenn ihr schon alles kennt: Die beiden Engel am Fuße der Sixtinischen Madonna sind so süß, dass man sie immer wieder anschauen kann. Und das Albertinum wird nicht hässlicher, nur weil man es eine Weile nicht besucht hat. Es gibt viel zu staunen und immer noch zu lernen. Uns steht ein stürmisch-nasses Wochenende bevor, also schaut euch doch die Sonderausstellung „SPRACHE – Welt der Worte, Zeichen, Gesten“ im Deutschen Hygienemuseum an. Der Eintritt ist für Kinder bis 16 Jahre sogar frei.

img_20160729_204432-01

2. Nach neuen Restaurants und Cafés suchen

Auch wenn das kleine Café an der nächsten Straßenecke zu eurem zweiten Wohnzimmer geworden ist und nichts so schöööön brennt wie die Soße von Curry24, lohnt es sich, die Nase nach Neuem auszustrecken. Jeder Elbspaziergang braucht ein Ziel (z.B. das Turtle Bay am Theaterplatz), jede Fahrraddtour braucht Pausenstärkung (z.B. das Café Moka, fast versteckt am Schützenplatz). Ich wette, ihr kennt noch nicht alle Bistros, Gaststättchen und Einkehren in der Stadt.

IMG_4292-01

3. Dresden von oben anschauen

Von oben kann man Dresden in aller Schönheit bewundern. Gut, dass wir nicht nur innerstädtisch auf eine der vielen Kirchen steigen können, sondern auch um Dresden herum viele Orte zum Draufschauen sind. Auch wenn der Luisenhof, das alteingesessene Café mit dem besten Blick über Dresden, immer noch geschlossen ist: Vom „Weißen Hirsch“ schaut man gut ins elbflorentinische Tal. Achtung! Die Standseilbahn fährt immer noch nicht wieder, aber ihr seid ja gut zu Fuß. Bergauf ist toll für die Waden, man hat quasi noch tagelang danach „Spaß“ mit dem Muskelkater. Andere tolle Aussichtspunkte findet ihr hier.

Frauenkirchturm (2)

4. Mit dem Rad zum Blauen Wunder fahren

… und wieder zurück. Es ist sagenhaft am Elberadweg zu radeln und die berühmte Brücke vor der Nase zu haben. Vorbei an Weinbergen und Elbwiesen führt uns der Weg, der viele tolle Picknick-Spots bereit hält. Weiterer Pluspunkt: Ums Wunder herum gibt es einige Biergärten, die man mal besucht haben sollte, z.B. den Schillergarten.

IMG_20160706_203542-01

5. In einem der vielen Brunnen baden

In Dresden finden sich ungefähr 300 Brunnen und Wasserspiele der wildesten und abgefahrensten Art. Jetzt erwachen sie langsam aus dem Winterschlaf und sollten ordentlich begrüßt werden – zumindest mal kurz mit dem großen Zeh. Und im Sommer dann aber bitte mit vollem Körpereinsatz.

Albertplatz

6. Hellerau besuchen

An der Gartenstadt Hellerau ist eigentlich alles großartig: Das Europäische Zentrum der Künste, die Deutschen Werkstätten, die Natur drumherum, die Architektur sowieso. Aber Hellerau ist nicht nur gut für euer Instagram-Profil, sondern auch für euer leibliches Wohl. Toll essen gehen kann man dort auf jeden Fall (z.B. im Schmidt’s). Und wer es lieber flüssig mag: Die Destille Augustus Rex bietet auch Verkostungen und Geschmacksschulungen an.

7. Ein Selfie am Goldenen Reiter machen

… und dann den dicken Gustl im Profilbild haben. Standard!

Selfie_Reiter

8. Die heiß geliebte Elbseite verlassen

Der Dresdner verteidigt seine Elbseite ja bekanntermaßen wie eine Löwenmutti ihre Jungen. Aber, liebe Altstädter: In der Neustadt kann man auch hervorragend speisen (z.B. im Böhme). Die haben außerdem die Heide und das Barockviertel und die Hauptstraße und jede Menge Clubkultur. Und liebe Neustädter: In der Altstadt findet ihr mit der „Brennnessel“ DAS vegetarische Restaurant Dresdens, mit dem Kraftwerk Mitte ein zukunftsweisendes Kultur- und Kreativzentrum und mit dem Schauspielhaus die große, wunderschöne Schwester eures Kleinen Hauses.

IMG_20170209_122950-01

9. Die Hände und Füße ins Wasser der Elbe tauchen

Es ist noch kalt, aber man merkt, dass der Frühling kommt. Also lasst sie durch eure Finger und Zehen fließen, ihr habt euch schließlich lange nicht gehabt.

10. Schaukeln!

Man kann generell nie zu viel schaukeln!

dresden mit Kind

Comments

comments


Fatal error: Uncaught Error: [] operator not supported for strings in /kunden/303932_20354/webseiten/typisch-draesden/wordpress/wp-content/themes/shots/functions.php:1007 Stack trace: #0 /kunden/303932_20354/webseiten/typisch-draesden/wordpress/wp-content/themes/shots/parts/related-posts.php(3): engine_related() #1 /kunden/303932_20354/webseiten/typisch-draesden/wordpress/wp-includes/template.php(574): require('/kunden/303932_...') #2 /kunden/303932_20354/webseiten/typisch-draesden/wordpress/wp-includes/template.php(531): load_template('/kunden/303932_...', false) #3 /kunden/303932_20354/webseiten/typisch-draesden/wordpress/wp-includes/general-template.php(167): locate_template(Array, true, false) #4 /kunden/303932_20354/webseiten/typisch-draesden/wordpress/wp-content/themes/shots/single.php(19): get_template_part('parts/related-p...') #5 /kunden/303932_20354/webseiten/typisch-draesden/wordpress/wp-includes/template-loader.php(75): include('/kunden/303932_...') #6 /kunden/303932_20354/webseiten/typisch-draesden/wordpress/ in /kunden/303932_20354/webseiten/typisch-draesden/wordpress/wp-content/themes/shots/functions.php on line 1007