10 Dinge, die du in Dresden nicht tun solltest

 1. Die Semperoper für eine Brauerei halten
Was haben sich die Dresdner gefreut, als die Semperoper für den Werbespot von der Biermarke Radeberger über die deutschen TV-Bildschirme lief. Verärgert hat es sie dann aber, wie viele Touristen die Semperoper tatsächlich für eine Brauerei halten. Niemals nie an sowas denken! Die Semperoper ist eine Oper, wie der Name schon sagt.

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2. Bei über 30 Grad in die Straßenbahn steigen
Grillen ist lecker, aber Menschenfleisch schmeckt nicht. Drum steig niemals bei über 30 Grad in Dresden in eine Straßenbahn, diese sind nämlich nicht klimatisiert. Stattdessen bietet sich entspanntes Fahrradfahren an (Fahrtwind) oder direktes Laufen zum Ziel. Grillen kannst du wunderbar mit deinen Freunden an der Elbe, nicht in der Straßenbahn.

Endstation Dresden: Linie 11, Zschertnitz 2

3. Montagabend in die Innenstadt gehen
Leider lassen die besorgten Bürger, aufgrund ihrer Pegida-Demo, den Verkehr regelmäßig zum Erliegen bringen. Hier kommt es schnell mal vor, dass Bahnen und Busse nicht fahren, Straßen gesperrt sind und allgemein die fahrenden Autos und Passanten total aggro sind (weil genervt). Aber auch Gegendemos lassen die Innenstadt verstopfen. Deswegen einfach Montagabend die Innenstadt von Dresden vermeiden. Leider.

4. Davon ausgehen, dass Du überall mit Karte zahlen kannst
Dresden hängt mit der Kartenzahlung ziemlich hinterher. Oft kann man erst ab einem bestimmten Betrag oder überhaupt nicht mit Karte zahlen (Café Central, Schwerdtners, Café Wohnzimmer, Bäcker Dreißig). Das ist kein Beinbruch und irgendwie ja auch charmant, kann aber auch extrem nervig sein. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass es Dresden auch an Geldautomaten mangelt. Schnell mal eben Bargeld holen ist dann eben nicht immer drin.

5. Das ,,Nu“ mit einem ,,Nö“ verwechseln
Die Sachsen – und speziell die Dresdner – haben für ihre Kommunikation im Laufe der Evolution eine eigene Sprache entwickelt. So sagt man gerne mal ,,Nu“, wenn man jemandem zustimmen möchte. Nicht-Dresdner können das schnell mit Nö verwechseln. Wäre ja schade drum, wenn Euch dadurch etwas Schönes durch die Lappen geht.

Dresden

6. Eine Burka tragen
Wenn Ihr in Dresden durch die Straßen lauft, dann lasst Eure Burka lieber im Schrank hängen, das kann schnell zu unschönen, ja fast schon aggressiven Blicken führen. Mister Matthew, ein Fashionblogger aus Dresden, verbrachte letztes Jahr einen Tag in Burka und hatte nicht sonderlich gute Begegnungen. Die Morgenpost berichtete.

7. Schlechte Dinge über Roland Kaiser sagen
Die Dresdner lieben Roland Kaiser. Man munkelt, dass der Kaiser in Dresden wirklich ein Kaiser sei. Nirgendswo sonst begeistert er mehrere Tage am Stück ein so großes Publikum wie in der sächsischen Hauptstadt. Da sollte man sich schlechte Worte über den Kaiser sparen. Sollte das mal nicht klappen, keine Angst, der Kaiser wird Dich nicht köpfen.

8. Erwarten, dass man vom Flughafen Dresden in die weite Welt reisen kann
Der Flughafen in Dresden sitzt gerade noch im Englisch Nachhilfe Kurs, denn er kennt das Wort intercontinental noch nicht. Leider gehen 99% der Flüge nicht über die Grenzen Europas hinaus. Das ist nicht nur super nervig, sondern auch schlecht für die Tourismusbranche. Es ist wahrscheinlicher einen fliegenden Teppich zu finden als einen Flug von Dresden nach Asien, zum Beispiel.

9. Als Nicht-Fan ein Ticket für den K-Block kaufen
Wenn der Fußballverein Dynamo Dresden zum Spiel einlädt, dann sollte man sich als Nicht-Fan vom K-Block fern halten. Sehr weit fern. Hier wird man sich nicht wohl fühlen. Sei es wegen den lauten Gesängen oder wegen eventuellen Prügelattacken, die man für das Anfeuern einer anderen Mannschaft durchaus erhalten kann.

10. Am Hauptbahnhof nach 21 Uhr nach Essen suchen
Denn dort schließen nach 21 Uhr alle Geschäfte. Außer Burger King und Point, gibt es dann nichts mehr zu essen. Aus einem leckeren Imbiss nach einer langen Zugreise wird dann nichts mehr. Auch der schnelle Gang in einen Drogeriemarkt oder Apotheke fällt nach 21 Uhr im Hauptbahnhof Dresden aus. 🙁

Anmerkung der Redaktion: Bitte nehmt nicht alles all zu ernst 😉

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